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Sitia

Hafenstadt auf Kreta

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Sitia

liegt am westlichen Ende der gleichnamigen Bucht, im äußersten Osten der Nordküste Kretas. Mit ca. 9.000 Einwohnern ist sie nach Ierapetra und Agios Nikolaos die kleinste der drei Städte des Regierungsbezirks Lassithi. Die am weitesten östlich gelegene Stadt Kretas erstreckt sich vom Hafen aus den Hang der Halbinsel Vamvakia hinauf. Oberhalb davon liegt der internationale Flughafen von Sitia (JSH), der allerdings bisher nur für Inlandsflüge genutzt wird.
Vom Hafen aus verläuft ein schmaler Sandstrand bis zum östlichen Ende der Bucht. Ausgrabungen in der Umgebung der Stadt zeigen, dass die Gegend seit ca. 3.500 v.Chr. besiedelt ist. Die Gründung Sitias fällt in die erste byzantinische Epoche.
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Die kleine Festung namens Kasarma wurde während der venezianischen Epoche errichtet. 1651 wurde Sitia von den Türken erobert und fast völlig zerstört. Erst mehr als 200 Jahre später begannen die ersten neuen Einwohner mit dem Wiederaufbau der Stadt. Heute gibt es in der entlang der Bucht eine Reihe moderner Ferienhäuser mit sehr schönem Blick nicht nur auf das Meer, sondern auch auf die Berge, die die Bucht von Sitia umgeben.
Die Hafenpromenade ist vor einigen Jahren neu gestaltet worden und gehört heute zu den schönsten Kretas. Bei Abfahrt der Schiffe nach Rhodos oder zu anderen Inseln hört man das Echo der Schiffssirenen von sämtlichen Bergen rund um die Bucht. Die Umgebung Sitias weist außerdem die abwechslungsreichsten Landschaften auf ganz Kreta auf. Daher empfiehlt sich die Anmietung eines Leihwagens z.B. von Eurocars direkt ab Flughafen, denn auf diese Weise wird man auch von der sehr langen Anfahrt und Rückfahrt mit dem Transfer-Bus unabhängig.
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Text: Ingo H. Dietrich
Fotos: Matthias Konopka + Ingo H. Dietrich,

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